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<pre>Letzterem steht allerdings ein schwieriges Heimspiel gegen Werder Bremen bevor. Die Elf von Trainer Alexander Nouri hat in den vergangenen Wochen das Feld von hinten aufgerollt und sich mit vier Siegen aus den jüngsten fünf Ligaspielen bis auf Rang 13 vorgekämpft.  <p> Aber auch Leverkusen ist derzeit in bester Verfassung. Die Werkself ist seit sieben Bundesliga-Partien ungeschlagen (drei Siege und vier Unentschieden) und holte zuletzt ein 2:2 gegen RB Leipzig.  <p>  Dazu muss der Hamburger SV am Samstag gegen Hertha BSC unbedingt einen Sieg einfahren, ansonsten sind die Hoffnungen sehr schnell verpufft. Die Ausgangsposition kommt den Berlinern, die oft Probleme haben, ein Spiel zu machen, entgegen. Hamburg muss riskieren, die Alte Dame kann auf Konter lauern. <p> In Düsseldorf wollen die Fohlen den eingeschlagenen Weg freilich fortsetzen, schließlich soll nicht nur das Selbstvertrauen für die Rückrunde gestärkt werden, sondern bei der vierten Teilnahme auch endlich einmal der Turniersieg herausspringen. <p>  Die Gesamtbilanz gegen die Iberer ist negativ: von den 62 Duellen konnte die DHB-Auswahl lediglich 24 gewinnen, 32 Mal zog Deutschland bei fünf Unentschieden den Kürzeren.  </pre>


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<pre>Er wird bei der aktuellen Auflage nur zum erweiterten Favoritenkreis gezählt. Nicht zuletzt deshalb, weil dem Engländer 2018 nur ein großer Turniersieg gelang — eben jener bei der WM 2017, deren Finalspiel am Neujahrstag 2018 ausgetragen wurde.  <p> Ganz anders die momentane Situation in Dortmund. Dort scheint sich inzwischen der Schlendrian eingeschlichen zu haben. Seit drei Pflichtspielen wartet der BVB nun schon auf einen Dreier. Anstatt mit den zuletzt wankenden Bayern punktemäßig gleichzuziehen, glitt Dortmund auf den fünften Tabellenplatz ab.  <p>  Nutznießer sind Gladbach, Mainz, Bremen und Augsburg, deren Dreier sich angesichts der im Kollektiv gescheiterten Konkurrenz nun als gefühlte „6-Punkte-Siege“ entpuppen. Besonders gilt dies für den FCA und Werder, die beiden Kellerklubs aus diesem Quartett. <p> Deutlich aussichtsreicher liegen dagegen die benachbarten Eidgenossen im Rennen, die am Samstag bereits die Zähler 13 bis 15 anvisieren: Im Heimspiel gegen Lettland sollte es eigentlich keine allzu große Mühe machen, die Tabellenführung zu bestätigen. <p>  Die ungeheure Energieleistung, mit der Liverpool im Viertelfinale gegen Dortmund einen Rückstand von drei Toren kompensierte, ist allemal Grund genug, den Engländern nun auch im Semifinale eine fußballerische Auferstehung zuzutrauen.  </pre> 


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<pre> Angesichts der unter Dieter Hecking genommenen positiven Entwicklung muss die Messe für den Bundesligisten aber trotzdem noch nicht endgültig gelesen sein; immerhin kämpften sich die Fohlen zuletzt schon in Wolfsburg nach einem deutlichen Rückstand noch einmal in die Partie zurück.  <p> Die „Rothosen“, die momentan auf Rang 17 stehen und drei Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz bzw. sechs Zähler auf Platz 15 haben, müssen dringend punkten.  <p>  Darunter eben auch im vergangenen Jahr gegen Golden State. Heuer sind die Chancen für James & Co. jedoch deutlich besser. Denn 2015 waren zwei Akteure der „Big Three“ verletzt: Kyrie Irving zog sich im ersten Finalspiel eine Knieverletzung zu, Kevin Love schied bereits in der ersten Playoff-Runde aufgrund einer Schulterblessur aus. <p>  Während sich mit der Fußball-Europameisterschaft das eine Großereignis dem Ende entgegen neigt, beginnt in Frankreich auch schon das nächste Sport-Highlight — die Tour de France. <p>  Ebenfalls klar mit 4:1 setzte sich auch der FC Barcelona im Heimspiel gegen die AS Roma durch. Dabei hielten sich die Italiener im Camp Nou lange wacker. So kamen die Katalenen erst durch ein Eigentor von Roma-Kapitän Daniele de Rossi vor der Pause zum Führungstreffer.  </pre>


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<pre> Zwar ist beiden Mannschaften die Teilnahme an der Königsklasse nicht mehr zu nehmen – die Frage, die sich dabei jedoch stellt, lautet: Wer kommt direkt in die Gruppenphase und wer muss erst durch das mühselige Play-off?  <p> Die Hamburger Barclaycard-Arena wird am Freitagabend (20:30 Uhr) erbeben. Mit einer riesigen Euphoriewelle soll die DHB-Auswahl gegen Norwegen ins WM-Finale getragen werden – laut den Bookies ist das drinnen.   <p> „Es ist egal, wer die Gegnerin ist. Jede, die im Halbfinale steht, hat das verdient. Ich sehe mich nicht als eine Favoritin“, erklärte Kerber, die sich in der Runde zuvor gegen Darja Kasatkina ein sehenswertes Duell geliefert hatte, in dem sie letzten Endes mit 6:3 und 7:5 die Oberhand behielt. <p>  Während am Niederrhein somit zumindest theoretisch noch immer einer Überraschung denkbar scheint, ist Manchester City nach dem 5:0 in Bukarest längst auch über den allerkleinsten Zweifel erhaben: Pep Guardiola ist folglich auch in der anstehenden Saison in der Champions League zu sehen.  <p> Bei seiner Pflichtspiel-Premiere auf der Bank des Rekordmeisters darf sich Carlo Ancelotti somit wohl auf einen entspannten Sommerabend freuen: Ein Ausrutscher in Thüringen wäre schließlich selbst mit der hochtrabenden Begrifflichkeit der „Sensation“ nur unzureichend beschrieben.  </pre>


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<pre> Zum südamerikanischen Sorgenkind hat sich in den letzten Monaten derweil der amtierende Vizemeister entwickelt: Nach dem Sturz auf den fünften Rang der Qualifikationsgruppe wird ausgerechnet von Argentinien um die Teilnahme an der WM gebangt.  <p> Eine Niederlage im Derby gegen den BVB könnte die Lage für Markus Weinzierl und seine Mannen jedoch wieder verschärfen.  <p>  So auch heuer wieder bei der 66. Auflage, die mit dem ersten Springen am 30. Dezember traditionell in Oberstdorf beginnt. Danach folgen die anderen drei Stationen Garmisch-Partenkirchen (1.1.), Innsbruck (4.1.) und zum Abschluss Bischofshofen (6.1.). <p>  Mit dem Erstliga-Absteiger können aktuell nur die Leipziger Rasenballsportler Schritt halten. Ralf Rangnicks selbsternannte „Piratentruppe“ rangiert punktgleich auf dem zweiten Platz und hofft darauf, im Parallelspiel gegen den FSV Frankfurt die Tabellenspitze entern zu können.  <p> Liegt es in der Natur der Sache, dass vor dem Qualifikationsabschluss fast schon in einem inflationären Ausmaß von anstehenden Endspielen gesprochen wird, kommt man in der Gruppe B nun aber tatsächlich nicht an dieser Begrifflichkeit vorbei.  </pre>


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